Radfahren in Südtriol

ALTE BAHNTRASSE DER FLEIMSTALERBAHN
Abfahrt-Ankunft Neumarkt 214 mGesamtkilometer 35 Km
Höhenunterschied 1.050 m
Fahrzeit 3.30 Stunden
Karten Kompass N. 74 und 79
Vom Dorfzentrum in Neumarkt fahren wir die Fleimstalerstraße aufwärts Richtung Montan, biegen an der Kreuzung nach Pinzon rechts ab (Castelfederstraße) und dann sofort nach links auf den Weg der durch Obstfelder führt und dann weiter oberhalb in die Pinzonerstraße mündet. Bevor wir das Dorf Montan erreichen, steht rechts das Schild „Promenaden-Wanderweg“, und hier beginnt die alte Bahntrasse. Wir folgen nun diesem Weg fast ununterbrochen 14 Km lang bis Kaltenbrunn. Die Steigung erreicht etwa 4% und weicht auch nicht am höchsten Punkt wesentlich von diesem Wert ab. Wir fahren an einigen Bauernhöfen vorbei und erreichen dann den Glener Viadukt, auf welchem wir das Tal überqueren.
Wir folgen diesem Weg , welcher von Montan nach Truden führt, s.f. „Ferrovia della Val di Fiemme“, benannt wird. Wir fahren durch einen 140 m langen Tunnel, über eine Brücke und der darauffolgende Tunnel führt uns durch das kleine Tal zum Schloss Enn. Wir fahren weiter Richtung Staatsstraße „delle Dolomiti“ und müssen dann für einen Kilometer auf dieser weiterfahren. Nach dem Bahnhof in Kalditsch können wir wieder auf die alte Bahntrasse. Beim Pichler Hof fahren wir einige hundert Meter auf Asphalt weiter und biegen auf der Höhe eines Bauernhofes, links in die Obstfelder ein.
Wir fahren bis zur „Pausa“, dort an der Kapelle vorbei, biegen dann rechts ab und erreichen den alten Bahnhof auf 956 m Höhe. Nach zwei Kilometern erreichen wir den alten Bahnhof von Kaltenbrunn auf 1.005 m.
Ab hier fahren wir auf der Landstraße weiter, Richtung Truden, das wir nach 2 Km erreichen. Wir durchqueren das Dorf, den Schildern nach Montan folgend und fahren abwärts bis Mühlen (890 m). Hier zweigen wir nach „Gschnon“ ab und fahren an den einzelnen Häusern von Gschnon vorbei. Am Ende eines kleinen Tals endet die asphaltierte Straße. Wir folgen dem Pfeil „3“ Neumarkt, welcher uns auf eine Schotterstraße leitet. Diese verlassen wir aber bald und fahren auf einem Waldweg weiter bis zur „Kanzel“. Die Abfahrt birgt keine Probleme auch wenn es steile und steinige Abschnitte gibt, die mit Vorsicht zu passieren sind. Wir erreichen einen anderen Forstweg, der an einem alten Kalkofen vorbeiführt und durch die Weinberge in Mazon weiterführt. Nachdem wir die asfaltierte Straße wieder erreicht haben, fahren wir auf dieser die lange Abfahrt hinunter bis nach Neumarkt, von wo aus wir gestartet sind.
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